Medien-Aktivitäten - Zeitungen und Zeitschriften
Wir möchten Ihnen die Medienaktivitäten des Arbeitskreises Lernforschung vom Zentrum für angewandte Lernforschung gemeinnützige GmbH anhand verschiedener Beispiel vorstellen.
Artikel bei den Kinder- und Jugendärzten
Ausgabe 05/2010 bei den Kinder- und Jugendärzten
Rechenschwäche: Bauchschmerzen beim Gedanken an Mathe
„Bloß kein minus... lieber plus!“
Artikel bei der GEW Hessen
Ausgabe vom 1. März 2010 bei der GEW Hessen
Rechenschwäche bei Kindern
"3 mal 3 macht 6": Was bei Pippi Langstrumpf noch lustig klingt, ist für die neunjährige Laura alles andere als ein Spaß. Laura ist eine aufgeweckte Schülerin, mit guten Noten im Lesen und Schreiben. Nur im Mathematikunterricht hat sie keine Chance. Laura hat eine Rechenschwäche – Fachleute sprechen von einer Dyskalkulie.
Link zur GEW Link zur GEW Hessen mit dem Originalbeitrag
Artikel in Focus-Schule
Ausgabe 01/2010 in Focus-Schule
Rechenfehler kapieren
Subtrahieren ist für Grundschüler oft schwieriger als addieren. Warum das so ist und was sie brauchen, um in Mathe mitzukommen.
Buch stellt Fördermaßnahmen für rechenschwache Kinder vor
Erschienen am 27.09.2009 bei den Kinder- und Jugendärzten:
"Bloß kein minus... lieber plus!"
Die beänstigende Welt der Zahlen von Hans-Joachim Lukow
Erschienen am 12.04.2009 in der Welt am Sonntag:
Fünf Prozent aller Kinder gelten als massiv rechenschwach. Ständiges Pauken hilft ihnen nicht. Nötig ist eine frühe und gezielte Förderung
Mit Interviews von Frau Inge Palme und Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des BVKJ.
„Rechenschwäche - Wenn die Welt der Zahlen nur noch Angst macht”
Der Artikel erschien gleichfalls in der Welt online am 14. April 2009 unter dem Titel „Rechenschwäche - Wenn die Welt der Zahlen nur noch Angst macht” von Hans-Joachim Lukow
Eine Welt mit vielen Unbekannten
Dieser Artikel erschien auch am 18. April 2009 in der Berliner Morgenpost, Rubrik Bildung. Hier unter dem Titel: „Eine Welt mit vielen Unbekannten” von Hans-Joachim Lukow
März 2009 „Wenn Zahlen quälen”
Uni-Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen ist "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" Von Holger Spierig
Bielefeld/Osnabrück (epd). 3 x 3 macht 6, und aus 26 + 38 kommt 514 heraus.
Für Kinder mit Rechenstörungen haben Zahlen keine mengenmäßige Bedeutung,sie werden als Ziffern nur auswendig gelernt. Während Probleme mit der Rechtschreibschwäche bei Schulkindern häufig als Legasthenie erkannt werden, leiden rechenschwache Schüler oftmals darunter, als faul und dumm zu gelten.
Interviewpartner: Prof. Wilhelm Schipper, Leiter der Bielefelder Beratungsstelle und Hans-Joachim Lukow, Leiter des Zentrums für angewandte Lernforschung gemeinnützige GmbH.
25.01 2009 „Wenn Zahlen Hürden sind”
Fünf Prozent der Schüler leiden unter Rechenschwäche / Vorsicht vor standardisierten Tests
„3 x 3 macht 6” – was bei Pippi Langstrumpf lustig klingt, ist für viele Kinder alles andere als ein Spaß. Sie leiden an Rechenschwäche.
„Wenn ich beim Rechnen in der Schule doch nur nicht immer meine Hände unter dem Po verstecken müsste, damit ich beim Abzählen nicht auffalle”.
ABAKÜS(S)chen, Sommer 2008
Mitgliederzeitung des IFRK e. V. Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder
Warum platzt der Knoten nicht? Welches Fördermaterial empfehlen Sie?
Viele Kinder werden uns vorgestellt, wenn die Nöte in Mathematik bereits so gravierend sind, dass das Verhältnis innerhalb der Familie stark in Mitleidenschaft gezogen ist. Auch die Lernfreude im Fach Mathematik, die bei der Einschulung vorhanden war, ist einer Fach-Unlust oder gar Ablehnung gewichen:
Von Katja Rochmann für den Arbeitskreis im Zentrum für angewandte Lernforschung und das Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen
August 2008


03 / 2008 Wenn Kinder AUF BESONDERE ART rechnen
„3 x 3 macht 6” – was bei Pippi Langstrumpf lustig klingt, ist für die neunjährige Laura alles andere als Spaß. Laura ist eine aufgeweckte Schülerin mit guten Noten im Lesen und Schreiben. Nur in Mathe hapert es. Laura hat eine Rechenschwäche. Fachleute sprechen von Dyskalkulie.

